eiko_list_icon Waldbrand groß

Brandeinsatz
Brandeinsatz
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Einsatzort Details

Oberdorf - Rennweg am Katschberg
Datum 26.03.2021
Alarmierungszeit 13:30 Uhr
Alarmierungsart SMS
eingesetzte Kräfte

Polizei
    Löschgruppe Katschberg
      Feuerwehr Spittal an der Drau
      Feuerwehr Altersberg
        Feuerwehr Dornbach
          Feuerwehr Eisentratten
            Feuerwehr Gmünd
              Feuerwehr Kremsbrücke
                Feuerwehr Rennweg
                  Feuerwehr St. Peter / Oberdorf
                    Feuerwehr Leoben
                      Polizeihubschrauber Libelle
                        Bundesheer Hubschrauber
                          Fahrzeugaufgebot   GSF  SRF-K  MZF

                          Einsatzbericht

                          Am Freitag, 26. März 2021 wurde oberhalb der Ortschaft Gries in der Gemeinde Rennweg ein Waldbrand beobachtet und gegen 13:12 Uhr die Feuerwehren verständigt.

                          Die Freiwilligen Feuerwehren Rennweg, St.Peter/Oberdorf, Kremsbrücke, Dornbach und Gmünd wurden alarmiert. Gleichzeitig wurde auch der KLFV Sonderdienst Flughelfer hierher beordert, der sich noch in Sachsenburg im Einsatz befand.

                          Der Wiesenbrand hat von vorerst auf einer Fläche von mehreren hundert Quadratmeter aus auf den Hochwald übergegriffen.

                          Wegen der Schneehöhe konnten die Forstwege bis zum Einsatzbereich nicht mit Fahrzeugen befahren werden. So musste der letzte Teil von den Einsatzkräften zu Fuß bewältigt werden.

                          Die am Vormittag in Sachsenburg im Einsatz befindlichen Hubschrauber Libelle und ein Hubschrauber Alouette des Bundesheers wurden rasch in das Einsatzgebiet verlegt. Über einen befüllten mobilen Löschwasserbehälter am Talboden konnten die Fluggeräte mit den Löschbehältern Wasser aufnehmen und zum Brandherd transportieren. „Seitens der Feuerwehren wurden zwei ca. 800 Meter lange Druckleitungen verlegt, um Wasser vor Ort zu haben“, sagte Einsatzleiter Josef Heiß jun.

                          Der Brand selbst konnte gegenüber dem Hochwald schnell abgeriegelt und schließlich eingedämmt werden.  Die Glutnester im Boden mussten aber händisch und in stundenlanger Arbeit gelöscht werden.

                          Dies geschah so, dass der Boden und die Wurzeln mit Hauen und Krampen aufgegraben und mit Hilfe von Rückentragespritzen gelöscht werden. Bis in die Abenddämmerung hinein waren die rund  100  Männer im sehr steilen Gelände unterwegs.

                          Am Samstag um 6 Uhr früh wurden Nachlöscharbeiten durch die Feuerwehren der Gemeinde Rennweg durchgeführt.

                           
                           

                          ÖBFVLandesfeuerwehrkommando KärntenERICards

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