Ein brennender Adventkranz ist eine der häufigsten Brandursachen in der Vorweihnachtszeit. Durch die Verwendung von echten Kerzen ist dabei große Vorsicht geboten. Bei den Zweigen und dem Dekorationsmaterial handelt es sich um leicht brennbare Materialien. Besonders gefährlich ist dieser Umstand, weil der Kranz über mehrere Wochen in der warmen und trockenen Raumluft steht, somit austrocknet und leicht entzündet werden kann, wenn eine offene Flamme zu nahe dazu kommt.

 

Traditionell findet Anfang Dezember unser Krampuskränzchen in geselliger Runde im Feuerwehrhaus statt. An dieser Stelle soll auch einmal unserem Kantineur Michael Wippel für seine Arbeit zum leiblichen Wohle unserer Kameradinnen und Kameraden gedankt werden.

 

Um einen Eindruck von den Feuerwehrkräften unserer Landeshauptstadt zu bekommen, fuhren wir am Samstag, den 21.10.2017, gemeinsam mit der Feuerwehrjugend Seeboden zur Berufsfeuerwehr nach Klagenfurt. Neben einer interessanten Führung quer durch die renovierte Wache, konnten wir die modernsten Fahrzeuge bewundern, einen Blick in die neue Leitstelle werfen und einiges über das Dienstsystem erfahren.

 

Am 7.10.2017 fand in Möllbrücke am Geländer der Wildbach- und Lawinenverbauung die diesjährige Abschnitsatemschutzübung statt. Die FF Spittal/Drau war mit dem ASF (mit Karl gratzer und Neuwith Michael) sowie einem Atemschutztrupp mit dabei (Christian Eder, Michael Wippel, Marcel Vorhofer).

 

An der Landesfeuerwehrschule absolvierten heuer vier Kameraden der FF Spittal/Drau die ATEMSCHUTZLEISTUNGSPRÜFUNG in SILBER: Wir gratulieren: Walter Egger, Volker Hering, Michael Neuwith und Michael Wippel.

 

Eine der spektakulärsten Besichtigungen die man sich vorstellen kann, erlebten die Mitglieder der Feuerwehrjugend Spittal und Seeboden am 30. September 2017. Mit den Jugendbetreuern Erich Pließnig, Lucas Weger, Christian Presslinger und Markus Eder erkundeten 17 junge Feuerwehrleute das Innenleben der fast 200 Meter hohen Staumauer der Kölnbreinsperre im Maltatal.

 

Am 5. und 6. August feierte die Freiwillige Feuerwehr Spittal/Drau ihr traditionelles Sommerfet im Feuerwehrhaus. Kommandant Johnnes Trojer konnte zahlreiche Ehrengäste und Abordnungen umliegender Wehren begrüßen. Beim Frühschoppen am Sonnatag spielten die Original Oberkärntner auf und als Moderator unterhielt Professor Franz Pusavec die Gäste

 

Am 30. Juli 2017 ging die Übung für die Feuerwehrjugend aus Spittal und Seeboden weiter: Um sieben Uhr früh gab es den nächsten Einsatz für die Jungflorianis. In Seeboden mussten zwei brennende Autos gelöscht werden. Unter höchster Aufregung wurden von den Kleinen von den Tankwägen her Löschleitungen und eine Schaumleitung gelegt und der Brand bekämpft und dies immer unter Einhaltung der Sicherheit und dem Schutz der FF Treffling und Kötzing.

 

Vom 29. bis 30. Juli übten 21 Mitglieder der Feuerwehrjugend Spittal und Seeboden über 24 Stunden lang und übernachteten sogar im Feuerwehrhaus. Spektakulär begann diese von den Spittaler und Seebodner Ausbildern geplante Übung am Samstag Vormittag mit einem simulierten Verkehrsunfall in St. Wolfgang. Dabei waren ein Brand zu löschen und 2 verletzte Personen aus den Fahrzeugen zu befreien. Sowohl die Kommmandantenfunktionen wie auch alle technischen Geräte wurden wie in einem Ernstfall möglichst selbständig von den 10 bis 16-jährigen geschult und angewendet. Auf die Sicherheit wurde von den Ausbildnern dabei immer großen Wert gelegt.

 

Am Samstag dem 10.6.2017 nahm die FF Spittal an der Tunnelrettungsübung der Feuerwehren entlang der ÖBB-Tauernstrecke unter der Leitung der FF Mallnitz teil. Annahme war, dass eine unbekannte Anzahl von Personen aus einem im Kaponigtunnel liegengebliebenen Personenzug zu evakuieren war.

ÖBFVLandesfeuerwehrkommando KärntenERICards

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